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Ende September fand unser jährlicher Berufsfeuerwehrtag statt. Nachdem wir uns im Gerätehaus eingefunden und die Schutzkleidung einsatzbereit gemacht hatten, wurden wir schon bald zum ersten Einsatz gerufen. Dabei mussten wir eine vermisste Person suchen und bergen. Nachdem wir dies gemeistert hatten, mussten wir uns schon bald wieder auf den Weg machen. Dieses Mal galt es, einen Mülltonnenbrand zu bekämpfen.
Bevor wir zum nächsten Einsatz gerufen wurden, stärkten wir uns erst einmal mit Spaghetti Bolognese und vertrieben uns die Zeit mit Funkübungen. Da auch der nächste Einsatz einen Brand darstellte, mussten wir erneut einen Löschaufbau vornehmen und einen im Vollbrand stehenden Anhänger löschen. Dazu setzten wir zusätzlich ein Schaumrohr ein.
Nach einigen freien Stunden am Nachmittag nahmen wir abends zusammen mit einem Teil der aktiven Feuerwehrmannschaft an der Auftaktübung zur Brandschutzwoche in Sarching teil. Bei dieser Übung wurde der Brand eines Stadels angenommen, in dem fünf vermisste Personen zu bergen waren. Wir waren für die Wasserversorgung der Drehleiter Mintraching zuständig und mussten so eine Schlauchleitung legen und Wasser fördern. Da es für viele die erste Übung mit mehreren Feuerwehren war, war es sehr interessant zu sehen, wie eine solche Zusammenarbeit abläuft. Im Anschluss konnten wir uns noch in gemütlicher Runde stärken, bevor es zurück nach Mangolding ging. Nach Anbruch der Dunkelheit wurden wir erneut alarmiert und mussten auf der Verbindungsstraße nach Scheuer eine Ölspur beseitigen. Besonders wichtig war dabei natürlich auch die Verkehrsabsicherung, um sicherzustellen, dass unsere eigenen Kräfte ungefährdet arbeiten konnten. Den letzten Einsatz dieses Tages stellte schließlich eine Personensuche im Wald dar. Nachdem wir einige Zeit erfolglos gesucht hatten, kam schließlich die Entwarnung: Die vermissten Kinder waren wohlbehalten wieder zu Hause eingetroffen und so konnten auch wir wieder einrücken und die wohlverdiente Nachtruhe konnte beginnen.
Diese wurde jedoch viel zu früh durch den nächsten Einsatz gestört. Bei dieser Übung musste ein kleines Waldstück gelöscht werden, wozu wir mit Hilfe von Saugschläuchen das Wasser aus einem kleinen Bach entnahmen. Im Anschluss galt es zudem noch einen vermissten Pilzsucher zu finden und mit der Trage zu bergen. Nun hatten wir uns unser Frühstück aber wirklich verdient!
Danach stand noch das gemeinsame Aufräumen und Säubern der eingesetzten Geräte und Fahrzeuge sowie des Gerätehauses auf dem Plan. Nachdem auch das endlich erledigt war, machten sich alle müde, aber mit vielen positiven Eindrücken, wieder auf den Weg nach Hause.

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